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Leckere Rezepte für den perfekten Pizzateig!

Klassisch, italienischer Pizzateig

Wer an Italien denkt, der wird auch sofort an die Pizza denken. Italien ist das Geburtsland der leckeren Köstlichkeit, die auch hierzulande einen immer höheren Stellenwert eingenommen hat. Die besten Pizzen sind die der italienischen Pizzabäcker. Aber auch selbst gemacht können sie zu einem wahren Genuss werden.

Wer den richtigen Pizzateig, die beste Soße und den passenden Belag hat, kann sich eine italienische Pizza selber machen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Der italienische Pizzateig
  2. Perfekt abgestimmt – die italienische Pizzasoße
  3. Zutaten für den Pizzabelag
  4. Pizza backen, wie der Italiener es empfiehlt

Der italienische Pizzateig

Damit die Pizza schmeckt, wie in Italien, muss das richtige Rezept her. Neben den Zutaten spielt die Geduld eine sehr wichtige Rolle. Die Zubereitung ist einfach, sodass das Rezept kinderleicht nachzukochen ist.

Zutaten für den italienischen Pizzateig:

  • 500 Gramm Mehl
  • 250 ml Wasser
  • 10 Gramm Hefe, entspricht einem Päckchen Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 3 Esslöffel Olivenöl

Das komplette Rezept hier herunterladen

typisch italienischIm Idealfall sollte das Mehl gesiebt werden, bevor es verarbeitet wird. Alle Zutaten können zusammen in eine große Schüssel gegeben werden. Wenn frische Hefe verwendet wird, was bei dem Italiener immer der Fall ist, dann muss diese vorher in ein wenig Wasser aufgelöst werden. Danach kann sie in die Schüssel gegeben werden, ohne dass sich Klumpen bilden.
Entscheidend für einen guten italienischen Teig ist es, dass dieser richtig geknetet wird. Der Italiener macht es mit der Hand und braucht dafür gut 10 Minuten. Wem dazu die Kraft fehlt, der kann auch den Mixer benutzen. Erst dann, wenn es ein glatter und geschmeidiger Teig ist, sollte aufgehört werden.
Den Anschluss bildet die Ruhephase. Der Teig muss rund 1,5 – 2 Stunden gehen, damit die Hefe ihrer Aufgabe nachkommen kann. Der Teig ist dann fertig, wenn er etwa auf das Doppelte seines Umfangs aufgegangen ist. Am schnellsten ist es, wenn die Schüssel an einen warmen Platz gestellt wird.

Perfekt abgestimmt – die italienische Pizzasoße

Die Ruhephase des Pizzateigs sollte dafür genutzt werden, den Belag zuzubereiten. Als erstes sollte die Pizzasoße gekocht werden. Dazu nimmt der Italiener:

  • 1 Dose geschälte, ganze Tomaten
  • 1-2 frische Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • 1 TL Zucker
  • Oregano
  • Basilikum
  • Natives Olivenöl

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Das Gemüse muss geputzt werden, und klein geschnitten werden, bevor es in einer Pfanne, mit einem Schuss Olivenöl angebraten wird. Die Zugabe des Zuckers lässt die Grundzutaten karamellisieren. Im Anschluss daran können die Dosentomaten in das Gemisch gegeben werden, und unter Rühren sollte das Ganze nun aufgekocht und weitere 15 Minuten köchelnd auf der Herdplatte verweilen. Erst dann werden die klein geschnittenen frischen Tomaten und die Gewürze dabei getan.

TIPP: Die Pizzasoße sollte vor dem Auftragen auf die Pizza noch einmal kurz erwärmt werden!

Zutaten für den Pizzabelag

ital. GemüseDie italienische Pizza kann mit allen Zutaten belegt werden. Selbst in Italien gibt es etwa 50 verschiedene Pizzen, die alle durch den Belag sich unterscheiden.
So ist der Fantasie keine Grenze gesetzt, was es für eine Pizza sein soll. Lieber klassisch, mit Salami oder Thunfisch? Ausgefallen mit Meeresfrüchten oder eine Gemüsepizza?
Wichtig ist es, dass die Zutaten miteinander harmonisieren. Jede Zutat hat ihren eigenen Geschmack, der sich nur dann entwickeln kann, wenn er nicht von anderen überlagert wird. Daher belegen viele die Pizza einfach und mit weniger Zutaten. Der Geschmack ist dabei besser, als wenn zu viel auf der Pizza ist.
Ein guter Käse, der einen eigenen Geschmack hat, gilt als Geheimrezept. Alleine dadurch kann die italienische Pizza schon punkten.

Pizza backen, wie der Italiener es empfiehlt

Einen Pizzaofen wird sicher niemand zu Hause haben. Es ist auch nicht nötig, obwohl gerade hier die Pizza einiges an Aromen entwickeln kann. Der Backofen ist auch ausreichend. Doch sollte die italienische Pizza nicht einfach so in den Ofen geschoben werden. Entscheidend sind die Temperatur und auch die Backzeit, damit die Pizza gelingen wird.
Der Backofen sollte immer vorgeheizt werden, damit schon einmal eine Grundtemperatur da ist. Gebacken wird die Pizza bei 250° etwa 10 – 15 Minuten lang. Pauschal gesagt werden kann dieses aber nie, da die Pizza sehr unterschiedlich gegessen wird. Wer seine Pizza luftig und leicht möchte, der kann sie auch nach 10 Minuten aus dem Ofen holen. Eine knusprige Pizza hingegen sollte bei 200° langsamer gebacken werden. Die Backzeit kann sich dann auch um 5 Minuten verlängern.

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